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43 Suchergebnisse gefunden

  • Psychotherapie von Borderline | Psychotherapie Maier-Köck Wien 1140

    Borderline (BPS) ist eine komplexe Störung der Persönlichkeit. Ich zeige Ihnen Wege und Techniken, wie Sie lernen, mit einer Borderline-Störung umzugehen. Psychotherapie von Borderline Die Diagnose einer F60.31 Borderline-Störung (emotional instabile Persönlichkeit - Typ Borderline) für viele Personen zuerst einmal ein tiefer Schock - kursieren doch viele Mythen und falsche Informationen rund um diese Erkrankung. Zu allererst die wichtigste Information für Betroffene und Angehörige: Eine Borderline-Persönlichkeits-Störung (BPS) ist heute sehr gut therapierbar! In meinem klinischen Praktikum am Klinikum Nord (KH Floridsdorf) habe ich umfangreiche Erfahrungen im Umgang und in der Therapie von Patienten mit BPS sammeln können. Dabei ist zu unterscheiden: Akut-Therapie Langzeit-Therapie Akut-Therapie Akut-therapeutische Begleitung ist notwendig und hilfreich in Phasen besonders starker emotionaler Belastung, wo die Grenzen der eigenen Fähigkeiten und Ressourcen erreicht sind und rasch auf externe Hilfe zurückgegriffen werden muss. Diese Situationen treten (natürlich) ungeplant auf und bedürfen einer hohen Verfügbarkeit eines begleitenden Therapeuten. Für derartige Vorkommnisse biete ich meinen Klienten - nach entsprechender gemeinsamer Vereinbarung - eine telefonische Notfalls-Betreuung an, in extremen Krisen ist auch abseits jeglicher Therapiezeiten ein Krisen-Therapieeinheit möglich. Langzeit-Therapie Für den täglichen Umgang und eine nachhaltige Bewältigung der Erkrankung ist ein umfangreiches Therapie-Konzept erforderlich - sind doch diverse Aspekte der Persönlichkeit vielfältiges Verständnis und auch Fähigkeiten zu erarbeiten und - besonders wichtig! - so automatisiert zu internalisieren, dass sie im Zuge der nächsten Krisen vollumfänglich als Bewältigungs-Ressourcen zur Verfügung stehen. Dafür empfehle ich neben Einzel-Therapie auch die Teilnahme an Skills-Gruppen, wo neben dem Fähigkeiten-Erwerb auch deren konkrete praktische Anwendbarkeit im sozialen Kontext von Mitbetroffenen trainiert werden kann. Kontaktieren Sie mich Lassen Sie sich in einem Erst-Gespräch über die vielfältigen Möglichkeiten einer Psychotherapie informieren und beraten. Gerade als Verhaltenstherapeut bringe ich besonders für dieses Störungsbild umfangreiche Therapieansätze und Skills in die Therapie ein. Erst-Gespräch anfragen

  • Therapie der Depression | Psychotherapie Maier-Köck | PSY Gesundheit

    Eine Depression ist eine leidvolle und in vielen Fällen sehr belastende Störung. Ich zeige Ihnen Wege und Techniken aus der Depression für ein zufriedeneres und glücklicheres Leben. Therapie von Depression Die Diagnose einer F60.31 Borderline-Störung (Emotional instabile Persönlichkeit - Typ Borderline) für viele Personen zuerst einmal ein tiefer Schock - kursieren doch viele Mythen und falsche Informationen rund um diese Erkrankung. Zu allererst die wichtigste Information für Betroffene und Angehörige: In meinem klinischen Praktikum am Klinikum Nord (KH Floridsdorf) habe ich umfangreiche Erfahrungen im Umgang und sehr positive Erfolge in der Therapie von Patienten mit auch besonders schweren Verläufen von Depressionen sammeln können. Akut-Therapie Wenn Sie sich gerade in einer Phase besonders starken depressiven Episode befinden, dann kann auch eine Akut-therapeutische Begleitung erforderlich sein. Typische Anzeichen einer derartigen Phase sind: kein / sehr geringer Antrieb massive Probleme, in der Früh / während des Tages aufzustehen keine / wenig Energie Gedanken suizidale Gedanken Besonders wenn Sie intensive Gedanken haben, sich etwas anzutun oder gar darüber nachdenken, sich das Leben zu nehmen, sollten Sie unbedingt und dringend ärztliche Hilfe aufsuchen. Bei einem niedergelassenen Psychiater*in oder auch direkt in einer psychiatrischen Ambulanz. Für derartige Vorkommnisse biete ich meinen Klienten - nach entsprechender gemeinsamer Vereinbarung - eine telefonische Notfalls-Betreuung an, in extremen Krisen ist auch abseits jeglicher Therapiezeiten ein Krisen-Therapieeinheit möglich. Langzeit-Therapie Für den täglichen Umgang und eine nachhaltige Bewältigung der Erkrankung ist ein umfangreiches Therapie-Konzept erforderlich - sind doch diverse Aspekte der Persönlichkeit vielfältiges Verständnis und auch Fähigkeiten zu erarbeiten und - besonders wichtig! - so automatisiert zu internalisieren, dass sie im Zuge der nächsten Krisen vollumfänglich als Bewältigungs-Ressourcen zur Verfügung stehen. Dafür empfehle ich neben Einzel-Therapie auch die Teilnahme an Skills-Gruppen, wo neben dem Fähigkeiten-Erwerb auch deren konkrete praktische Anwendbarkeit im sozialen Kontext von Mitbetroffenen trainiert werden kann. Kontaktieren Sie mich Lassen Sie sich in einem Erst-Gespräch über die vielfältigen Möglichkeiten einer Psychotherapie informieren und beraten. Gerade als Verhaltenstherapeut bringe ich besonders für dieses Störungsbild umfangreiche Therapieansätze und Skills in die Therapie ein. Erst-Gespräch anfragen

  • Angebote & Leistungen | Psychotherapie Maier-Köck Wien 1140 | PSY Gesundheit

    Übersicht zu den psychotherapeutischen Leistungen, zu Selbsterfahrung und zu Supervision • im Einzel- sowie Gruppen-Setting Angebote und Leistungen Filtern nach Setting Einzel Gruppe Paar Sonstiges Einzel-Therapie Verhaltenstherapeutische Behandlung im 1:1 Setting Setting: Einzel Details Dauer der Einheit: 50 min Einzel-Therapie (Kinder + Jugendliche) Verhaltenstherapeutische Behandlung im 1:1 Setting Setting: Einzel Details Dauer der Einheit: 50 min Gruppen-Therapie Verhaltenstherapeutische Behandlung im Gruppen-Setting Setting: Gruppe Details Dauer der Einheit: je Veranstaltung unterschiedlich Morgen-Aktivierung Therapeutische Morgen-Aktivitäten in der Gruppe Setting: Gruppe Details Dauer der Einheit: 50 min Paar-Therapie Verhaltenstherapeutische Behandlung im Paar-Setting Setting: Paar Details Dauer der Einheit: 50-100min Psychotherapeutische Beratung Informative Psychotherapeutische Beratung (Schulen-unabhängig) Setting: Sonstiges Details Dauer der Einheit: 50 min Selbsterfahrung (Einzel) Verhaltenstherapeutische Selbsterfahrung im 1:1 Setting Setting: Einzel Details Dauer der Einheit: 50 min Skills-Training Erlernen und Üben der Module des DBT Skills-Trainings Setting: Gruppe, Einzel, Sonstiges Details Dauer der Einheit: je nach Setting

  • Störungs-Übersicht | Psychotherapie Maier-Köck Wien 1140 | PSY Gesundheit

    Psychische Störungen Für eine erste Orientierung stelle ich einige ausgesuchte psychische Störungen mit einer Kurzbeschreibung dar. Diese Beschreibungen sind mit Absicht in einfacher und verständlicher Weise verfasst. ​ Bitte beachten Sie: diese Liste ist bewusst nicht vollständig - der relevante Bereich in ICD-10 (Abschnitt F) enthält etwa 100 unterschiedliche Diagnosen lediglich besonders typische Symptome sind einer Störung aufgelistet Symptome lassen sich nicht eindeutig einer einzigen Störung zuordnen, sondern können bei mehreren Störungen auftreten Zur Abklärung persönlicher Symptome und Diagnosen vereinbaren Sie bitte unbedingt ein Erst-Gespräch! Erst-Gespräch anfragen Störungs-Cluster auswählen F9 - Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend ADHS ist eine Störung, die durch Probleme mit der Aufmerksamkeit und Hyperaktivität gekennzeichnet ist. Betroffene haben Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren und ihre Aufgaben zu organisieren. Oft sind sie unruhig und impulsiv. Details F1 - Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen Abhängigkeitssyndrom Diese Störung ist gekennzeichnet durch ein übermäßiges Verlangen nach einer bestimmten Substanz oder Aktivität, die zu einem Verlust der Kontrolle über das eigene Verhalten führt. Typische Symptome sind ein starker Drang, die Substanz oder Aktivität zu konsumieren, Entzugserscheinungen bei Unterbrechung des Konsums und eine fortschreitende Vernachlässigung sozialer Verpflichtungen zugunsten des Konsums. Details F4 - Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen Agoraphobie Diese Störung ist gekennzeichnet durch eine intensive Angst vor Situationen oder Orten, von denen man glaubt, dass man ihnen im Falle eines Panikangriffs nicht entkommen kann. Typische Symptome sind Herzklopfen, Schwindelgefühle und Atemnot in solchen Situationen sowie der Versuch, diese Orte zu vermeiden oder nur in Begleitung anderer Personen zu besuchen. Details F4 - Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen Angststörung Eine Angststörung ist eine psychische Erkrankung, bei der Betroffene übermäßige und anhaltende Ängste und Sorgen haben. Diese Ängste sind in vielen Fällen unbegründet bzw. unverhältnismäßig zu den tatsächlichen Bedrohungen. Typische Symptome sind körperliche Beschwerden wie Herzrasen, Schweißausbrüche oder Zittern sowie Vermeidungsverhalten. Details F2 - Schizophrenie schizotype und wahnhafte Störungen Anhaltende wahnhafte Störung Bei dieser Störung handelt es sich um eine Form der Psychose, die durch anhaltende und unerschütterliche Überzeugungen gekennzeichnet ist, die nicht durch rationale Argumente oder Beweise verändert werden können. Häufige Themen dieser Wahnvorstellungen sind Verfolgungs- und Größenwahn sowie sexuelle, religiöse oder körperliche Themen. Details F5 - Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren Anorexia nervosa Diese Störung ist gekennzeichnet durch eine gesteigerte Angst vor Gewichtszunahme und ein gestörtes Körperbild. Typische Symptome sind ein starkes Verlangen, das eigene Gewicht zu reduzieren, eine restriktive Ernährung, übermäßiges bzw. besonders intensives Trainieren und körperliche Anzeichen wie Untergewicht, Amenorrhoe und Kälteempfinden. Details F9 - Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend Autismus ist eine neurologische Entwicklungsstörung, die durch Schwierigkeiten in den Bereichen soziale Interaktion, Kommunikation und repetitive Verhaltensmuster gekennzeichnet ist. Autistische Menschen können u.a. auch Schwierigkeiten haben, nonverbale Signale der sozialen Interaktion wie Gesichtsausdrücke oder Körperhaltungen zu korrekt zu interpretieren und können sich auf bestimmte Aktivitäten oder Interessen beschränken. Details F3 - Affektive Störungen Bipolare Störung Die bipolare Störung ist eine psychische Erkrankung, die durch extreme Stimmungsschwankungen gekennzeichnet ist. Die Betroffenen erleben sowohl depressive als auch manische Episoden. Während der depressiven Episode können die Symptome denen einer Depression ähneln (siehe dort). Während der manischen Episode erleben die Betroffenen ein übersteigertes Selbstbewusstsein, vermehrte Energie und Aktivität sowie impulsives Verhalten. Details F6 - Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen Borderline ist eine komplexe Persönlichkeitsstörung, die durch Instabilität in Stimmungen, zwischenmenschlichen Beziehungen und dem Selbstbild gekennzeichnet ist. Betroffene erleben oft extreme Stimmungsschwankungen, impulsives Verhalten, Selbstverletzung und Suizidalität. Sie haben zumeist Schwierigkeiten, Beziehungen aufrechtzuerhalten und leiden oft unter einer tiefen inneren Leere. Details F5 - Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren Bulimia nervosa ist ebenfalls eine Essstörung, bei der Betroffene wiederkehrende Episoden von unkontrolliertem Essen haben ("Binge Eating") und anschließend versuchen, das Essen durch Erbrechen oder andere Verhaltensweisen (z.B. übermäßiges intensives Training) wieder loszuwerden. Betroffene haben oft ein negatives Selbstbild und eine stark ausgeprägte Angst vor Gewichtszunahme. Symptome können sein: Heißhungerattacken, Essanfälle, Erbrechen oder Abführmittelmissbrauch nach den Anfällen, ein gestörtes Körperbild sowie Stimmungsschwankungen und soziale Isolation. Details F0 - Organische einschließlich symptomatischer psychischer Störungen Demenz Die Demenz ist eine progrediente Erkrankung des Gehirns, die zu einer Verschlechterung von Gedächtnis und Denkfähigkeit führt. Die Betroffenen haben Schwierigkeiten im Alltag (z.B. sich orientieren oder Gespräche führen) und können auch im Krankheitsverlauf auch tiefgreifende Persönlichkeitsveränderungen zeigen. Details F3 - Affektive Störungen Depression Die Depression ist eine psychische Störung, die durch anhaltende Traurigkeit, Interessenverlust, Energiemangel und Schlafstörungen gekennzeichnet ist. Andere Symptome können Gefühle der Wertlosigkeit, Gedanken über den Tod oder Suizid sowie Konzentrationsprobleme sein. Details F3 - Affektive Störungen Manie Die Manie kann eine eigene Störung sein oder Teil einer bipolaren Störung und wird durch einen Zustand des übermäßigen Hochgefühls und der Hyperaktivität gekennzeichnet. Die Betroffenen können ungewöhnlich euphorisch sein, impulsiv handeln und wenig Schlaf benötigen. Sie können auch Halluzinationen oder Wahnvorstellungen haben. Details F4 - Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen Panikattacke Eine Panikattacke ist eine plötzliche und intensive Angstreaktion, die oft von körperlichen Symptomen begleitet wird, wie z.B. Herzrasen, Schweißausbrüche, Zittern oder Atemnot. Menschen mit Panikattacken haben oft Angst davor, dass sie die Kontrolle verlieren oder sogar sterben könnten. Details F6 - Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen Persönlichkeitsstörungen sind tiefgreifende Muster von Verhaltensweisen, Gedanken und Emotionen, die sich in vielen Bereichen des Lebens manifestieren und zu Beeinträchtigungen im zwischenmenschlichen Bereich führen. Beispiele für Persönlichkeitsstörungen sind u.a. Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS), Narzisstische Persönlichkeitsstörung oder auch die Schizotypische Persönlichkeitsstörung. Details F4 - Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) tritt auf, wenn jemand ein schwerwiegendes traumatisches Ereignis erlebt hat und danach anhaltende Symptome wie Flashbacks, Alpträume, Vermeidungsverhalten und erhöhte Erregbarkeit zeigt. Betroffene können auch unter emotionaler Betäubung und Schuldgefühlen leiden. PTBS kann das alltägliche Leben stark beeinträchtigen und zu chronischem Stress führen. Details F2 - Schizophrenie schizotype und wahnhafte Störungen Schizophrenie Die Schizophrenie ist eine schwere psychische Erkrankung, bei der die Betroffenen oft ein gestörtes Denken, Wahrnehmungen und Verhaltensweisen zeigen. Typische Symptome sind Halluzinationen (z.B. Stimmen hören), Wahnvorstellungen (z.B. Verfolgungswahn) sowie negative Symptome wie Antriebslosigkeit oder sozialer Rückzug. Details F4 - Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen Somatoforme Störungen sind psychische Störungen, bei denen körperliche Symptome auftreten, für die es keine organischen Ursachen gibt. Die Betroffenen empfinden diese Symptome als äußerst belastend und beeinträchtigend in ihrem Alltag. Typische Symptome sind zum Beispiel Schmerzen, Übelkeit, Schwindel oder Taubheitsgefühle. Oft werden zahlreiche medizinische Untersuchungen durchgeführt, ohne dass eine organische Ursache gefunden wird. Auch wenn die Symptome körperlich wirken, sind sie tatsächlich psychisch bedingt und können durch eine Psychotherapie behandelt werden. Details F4 - Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen Soziale Phobie Bei dieser Störung handelt es sich um eine extreme Angst vor sozialen Situationen und dem Urteil anderer Menschen. Typische Symptome sind körperliche Anzeichen wie Erröten und Zittern sowie ein Gefühl der Unfähigkeit, sich angemessen zu verhalten oder mit anderen Menschen zu interagieren. Details F1 - Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen Störungen durch Alkohol können sowohl körperliche als auch psychische Symptome verursachen. Betroffene können unter anderem Gedächtnisverluste erleiden, Depressionen entwickeln oder Aggressivität zeigen. Auch körperliche Symptome wie Lebererkrankungen oder Schädigungen des Nervensystems können auftreten. Details F9 - Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend Ticstörungen sind durch plötzliche Bewegungen oder Lautäußerungen gekennzeichnet, die unwillkürlich auftreten können. Beispiele für Tic-Störungen sind das Tourette-Syndrom oder chronisches motorisches Tic-Syndrom. Details F4 - Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen Zwangsstörung Eine Zwangsstörung ist eine psychische Erkrankung, bei der die Betroffenen unerwünschte Gedanken (Obsessionen) und / oder Handlungen (Zwänge) haben. Die Zwänge können körperlich oder mental sein und oft dazu dienen, Angst oder Unbehagen zu reduzieren. Beispiele für Zwänge sind wiederholtes Händewaschen oder ständiges Überprüfen von Türen und Fenstern. Details

  • Skills-Training | Psychotherapie Maier-Köck Wien 1140 | PSY Gesundheit

    < Zurück Skills-Training Erlernen und Üben der Module des DBT Skills-Trainings Setting: Gruppe, Einzel, Sonstiges Erlernen und vertiefen Sie die multimodale Fähigkeiten zum Erkennen, Regulieren und Vermeiden von besonders intensiven emotionalen Anspannungszuständen - besonders empfohlen für Personen mit "Emotional instabiler Persönlichkeitsstörung" (F60.30) bzw. Borderline-Persönlichkeitsstörung (F60.31) Voriges Nächstes

  • Angebote & Leistungen | Psychotherapie Maier-Köck Wien 1140 | PSY Gesundheit

    Angebote und Leistungen Filtern nach Setting Einzel Gruppe Sonstiges Einzel-Therapie Verhaltenstherapeutische Behandlung im 1:1 Setting Setting: Einzel Details Dauer der Einheit: 50 min Einzel-Therapie (Kinder + Jugendliche) Verhaltenstherapeutische Behandlung im 1:1 Setting Setting: Einzel Details Dauer der Einheit: 50 min Gruppen-Therapie Verhaltenstherapeutische Behandlung im Gruppen-Setting Setting: Gruppe Details Dauer der Einheit: je Veranstaltung unterschiedlich Morgen-Aktivierung Therapeutische Morgen-Aktivitäten in der Gruppe Setting: Gruppe Details Dauer der Einheit: 50 min Psychotherapeutische Beratung Informative Psychotherapeutische Beratung (Schulen-unabhängig) Setting: Sonstiges Details Dauer der Einheit: 50 min Selbsterfahrung (Einzel) Verhaltenstherapeutische Selbsterfahrung im 1:1 Setting Setting: Einzel Details Dauer der Einheit: 50 min Skills-Training Erlernen und Üben der Module des DBT Skills-Trainings Setting: Gruppe, Einzel, Sonstiges Details Dauer der Einheit: je nach Setting

  • Störungs-Übersicht | Psychotherapie Maier-Köck Wien 1140 | PSY Gesundheit

    Psychische Störungen Für eine erste Orientierung stelle ich einige ausgesuchte psychische Störungen mit einer Kurzbeschreibung dar. Diese Beschreibungen sind mit Absicht in einfacher und verständlicher Weise verfasst. ​ Bitte beachten Sie: diese Liste ist bewusst nicht vollständig - der relevante Bereich in ICD-10 (Abschnitt F) enthält etwa 100 unterschiedliche Diagnosen lediglich besonders typische Symptome sind einer Störung aufgelistet Symptome lassen sich nicht eindeutig einer einzigen Störung zuordnen, sondern können bei mehreren Störungen auftreten Zur Abklärung persönlicher Symptome und Diagnosen vereinbaren Sie bitte unbedingt ein Erst-Gespräch! Erst-Gespräch anfragen Störungs-Cluster auswählen F9 - Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend ADHS ist eine Störung, die durch Probleme mit der Aufmerksamkeit und Hyperaktivität gekennzeichnet ist. Betroffene haben Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren und ihre Aufgaben zu organisieren. Oft sind sie unruhig und impulsiv. Details F1 - Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen Abhängigkeitssyndrom Diese Störung ist gekennzeichnet durch ein übermäßiges Verlangen nach einer bestimmten Substanz oder Aktivität, die zu einem Verlust der Kontrolle über das eigene Verhalten führt. Typische Symptome sind ein starker Drang, die Substanz oder Aktivität zu konsumieren, Entzugserscheinungen bei Unterbrechung des Konsums und eine fortschreitende Vernachlässigung sozialer Verpflichtungen zugunsten des Konsums. Details F4 - Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen Agoraphobie Diese Störung ist gekennzeichnet durch eine intensive Angst vor Situationen oder Orten, von denen man glaubt, dass man ihnen im Falle eines Panikangriffs nicht entkommen kann. Typische Symptome sind Herzklopfen, Schwindelgefühle und Atemnot in solchen Situationen sowie der Versuch, diese Orte zu vermeiden oder nur in Begleitung anderer Personen zu besuchen. Details F4 - Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen Angststörung Eine Angststörung ist eine psychische Erkrankung, bei der Betroffene übermäßige und anhaltende Ängste und Sorgen haben. Diese Ängste sind in vielen Fällen unbegründet bzw. unverhältnismäßig zu den tatsächlichen Bedrohungen. Typische Symptome sind körperliche Beschwerden wie Herzrasen, Schweißausbrüche oder Zittern sowie Vermeidungsverhalten. Details F2 - Schizophrenie schizotype und wahnhafte Störungen Anhaltende wahnhafte Störung Bei dieser Störung handelt es sich um eine Form der Psychose, die durch anhaltende und unerschütterliche Überzeugungen gekennzeichnet ist, die nicht durch rationale Argumente oder Beweise verändert werden können. Häufige Themen dieser Wahnvorstellungen sind Verfolgungs- und Größenwahn sowie sexuelle, religiöse oder körperliche Themen. Details F5 - Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren Anorexia nervosa Diese Störung ist gekennzeichnet durch eine gesteigerte Angst vor Gewichtszunahme und ein gestörtes Körperbild. Typische Symptome sind ein starkes Verlangen, das eigene Gewicht zu reduzieren, eine restriktive Ernährung, übermäßiges bzw. besonders intensives Trainieren und körperliche Anzeichen wie Untergewicht, Amenorrhoe und Kälteempfinden. Details F9 - Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend Autismus ist eine neurologische Entwicklungsstörung, die durch Schwierigkeiten in den Bereichen soziale Interaktion, Kommunikation und repetitive Verhaltensmuster gekennzeichnet ist. Autistische Menschen können u.a. auch Schwierigkeiten haben, nonverbale Signale der sozialen Interaktion wie Gesichtsausdrücke oder Körperhaltungen zu korrekt zu interpretieren und können sich auf bestimmte Aktivitäten oder Interessen beschränken. Details F3 - Affektive Störungen Bipolare Störung Die bipolare Störung ist eine psychische Erkrankung, die durch extreme Stimmungsschwankungen gekennzeichnet ist. Die Betroffenen erleben sowohl depressive als auch manische Episoden. Während der depressiven Episode können die Symptome denen einer Depression ähneln (siehe dort). Während der manischen Episode erleben die Betroffenen ein übersteigertes Selbstbewusstsein, vermehrte Energie und Aktivität sowie impulsives Verhalten. Details F6 - Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen Borderline ist eine komplexe Persönlichkeitsstörung, die durch Instabilität in Stimmungen, zwischenmenschlichen Beziehungen und dem Selbstbild gekennzeichnet ist. Betroffene erleben oft extreme Stimmungsschwankungen, impulsives Verhalten, Selbstverletzung und Suizidalität. Sie haben zumeist Schwierigkeiten, Beziehungen aufrechtzuerhalten und leiden oft unter einer tiefen inneren Leere. Details F5 - Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren Bulimia nervosa ist ebenfalls eine Essstörung, bei der Betroffene wiederkehrende Episoden von unkontrolliertem Essen haben ("Binge Eating") und anschließend versuchen, das Essen durch Erbrechen oder andere Verhaltensweisen (z.B. übermäßiges intensives Training) wieder loszuwerden. Betroffene haben oft ein negatives Selbstbild und eine stark ausgeprägte Angst vor Gewichtszunahme. Symptome können sein: Heißhungerattacken, Essanfälle, Erbrechen oder Abführmittelmissbrauch nach den Anfällen, ein gestörtes Körperbild sowie Stimmungsschwankungen und soziale Isolation. Details F0 - Organische einschließlich symptomatischer psychischer Störungen Demenz Die Demenz ist eine progrediente Erkrankung des Gehirns, die zu einer Verschlechterung von Gedächtnis und Denkfähigkeit führt. Die Betroffenen haben Schwierigkeiten im Alltag (z.B. sich orientieren oder Gespräche führen) und können auch im Krankheitsverlauf auch tiefgreifende Persönlichkeitsveränderungen zeigen. Details F3 - Affektive Störungen Depression Die Depression ist eine psychische Störung, die durch anhaltende Traurigkeit, Interessenverlust, Energiemangel und Schlafstörungen gekennzeichnet ist. Andere Symptome können Gefühle der Wertlosigkeit, Gedanken über den Tod oder Suizid sowie Konzentrationsprobleme sein. Details F3 - Affektive Störungen Manie Die Manie kann eine eigene Störung sein oder Teil einer bipolaren Störung und wird durch einen Zustand des übermäßigen Hochgefühls und der Hyperaktivität gekennzeichnet. Die Betroffenen können ungewöhnlich euphorisch sein, impulsiv handeln und wenig Schlaf benötigen. Sie können auch Halluzinationen oder Wahnvorstellungen haben. Details F4 - Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen Panikattacke Eine Panikattacke ist eine plötzliche und intensive Angstreaktion, die oft von körperlichen Symptomen begleitet wird, wie z.B. Herzrasen, Schweißausbrüche, Zittern oder Atemnot. Menschen mit Panikattacken haben oft Angst davor, dass sie die Kontrolle verlieren oder sogar sterben könnten. Details F6 - Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen Persönlichkeitsstörungen sind tiefgreifende Muster von Verhaltensweisen, Gedanken und Emotionen, die sich in vielen Bereichen des Lebens manifestieren und zu Beeinträchtigungen im zwischenmenschlichen Bereich führen. Beispiele für Persönlichkeitsstörungen sind u.a. Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS), Narzisstische Persönlichkeitsstörung oder auch die Schizotypische Persönlichkeitsstörung. Details F4 - Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) tritt auf, wenn jemand ein schwerwiegendes traumatisches Ereignis erlebt hat und danach anhaltende Symptome wie Flashbacks, Alpträume, Vermeidungsverhalten und erhöhte Erregbarkeit zeigt. Betroffene können auch unter emotionaler Betäubung und Schuldgefühlen leiden. PTBS kann das alltägliche Leben stark beeinträchtigen und zu chronischem Stress führen. Details F2 - Schizophrenie schizotype und wahnhafte Störungen Schizophrenie Die Schizophrenie ist eine schwere psychische Erkrankung, bei der die Betroffenen oft ein gestörtes Denken, Wahrnehmungen und Verhaltensweisen zeigen. Typische Symptome sind Halluzinationen (z.B. Stimmen hören), Wahnvorstellungen (z.B. Verfolgungswahn) sowie negative Symptome wie Antriebslosigkeit oder sozialer Rückzug. Details F4 - Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen Somatoforme Störungen sind psychische Störungen, bei denen körperliche Symptome auftreten, für die es keine organischen Ursachen gibt. Die Betroffenen empfinden diese Symptome als äußerst belastend und beeinträchtigend in ihrem Alltag. Typische Symptome sind zum Beispiel Schmerzen, Übelkeit, Schwindel oder Taubheitsgefühle. Oft werden zahlreiche medizinische Untersuchungen durchgeführt, ohne dass eine organische Ursache gefunden wird. Auch wenn die Symptome körperlich wirken, sind sie tatsächlich psychisch bedingt und können durch eine Psychotherapie behandelt werden. Details F4 - Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen Soziale Phobie Bei dieser Störung handelt es sich um eine extreme Angst vor sozialen Situationen und dem Urteil anderer Menschen. Typische Symptome sind körperliche Anzeichen wie Erröten und Zittern sowie ein Gefühl der Unfähigkeit, sich angemessen zu verhalten oder mit anderen Menschen zu interagieren. Details F1 - Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen Störungen durch Alkohol können sowohl körperliche als auch psychische Symptome verursachen. Betroffene können unter anderem Gedächtnisverluste erleiden, Depressionen entwickeln oder Aggressivität zeigen. Auch körperliche Symptome wie Lebererkrankungen oder Schädigungen des Nervensystems können auftreten. Details F9 - Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend Ticstörungen sind durch plötzliche Bewegungen oder Lautäußerungen gekennzeichnet, die unwillkürlich auftreten können. Beispiele für Tic-Störungen sind das Tourette-Syndrom oder chronisches motorisches Tic-Syndrom. Details F4 - Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen Zwangsstörung Eine Zwangsstörung ist eine psychische Erkrankung, bei der die Betroffenen unerwünschte Gedanken (Obsessionen) und / oder Handlungen (Zwänge) haben. Die Zwänge können körperlich oder mental sein und oft dazu dienen, Angst oder Unbehagen zu reduzieren. Beispiele für Zwänge sind wiederholtes Händewaschen oder ständiges Überprüfen von Türen und Fenstern. Details

  • Selbsterfahrung (Einzel) | Psychotherapie Maier-Köck Wien 1140 | PSY Gesundheit

    < Zurück Selbsterfahrung (Einzel) Verhaltenstherapeutische Selbsterfahrung im 1:1 Setting Setting: Einzel Ziele der Selbsterfahrung sind die Reflexion der eigenen Person in unterschiedlichsten Kontexten, der persönliche Reifung und der positiven Integration der eigenen Biografie. Dazu bearbeiten wir Ihr Verständnis, Ihre Reaktionen sowie Ihr konkretes Verhalten auf Basis aktueller Ereignisse, Beziehungen zu wichtigen Personen oder wichtiger Vorkommnisse in der persönlichen Biografie. Schwierige oder gar traumatische Erlebnisse arbeiten wir auf und integrieren sie in Ihre Persönlichkeit. Wenn von Ihrer Seite gewünscht, können auch alternative Sichten (=kognitive Umstrukturierung) und alternative Verhaltensweisen erarbeitet werden. Selbsterfahrung ist ein kontinuierlicher und durchaus lebenslanger Prozess. Ein Einstieg ist bereits für Jugendliche empfohlen. Voriges Nächstes

  • Einzel-Therapie | Psychotherapie Maier-Köck Wien 1140 | PSY Gesundheit

    < Zurück Einzel-Therapie Verhaltenstherapeutische Behandlung im 1:1 Setting Setting: Einzel Die Behandlung von psychischen Leiden und krankheitswertigen Störungen auf Basis der Prinzipien und Methoden der Verhaltenstherapie. Die konkret angewandten Methoden hängen von mehreren Faktoren ab: - dem konkreten Leiden - dem Therapieziel, das Sie in die Behandlung einbringen - dem bereits erzielten (oder noch ausständigen) Therapiefortschritt - und anderem Eine Einheit dauert ca: 50 min Voriges Nächstes

  • Psychotherapeutische Beratung | Psychotherapie Maier-Köck Wien 1140 | PSY Gesundheit

    < Zurück Psychotherapeutische Beratung Informative Psychotherapeutische Beratung (Schulen-unabhängig) Setting: Sonstiges Auch abseits von konkreter Behandlung von psychischen Leiden treten oft sehr konkrete Fragen über psychische Herausforderungen und mögliche Handlungsoptionen auf. Weil psychotherapeutische Schulen sich von ihrem Zugang zu psychischer Krankheit und insbesondere auch in ihrem Weg bzw. Methoden zu Behandlung und Heilung durchaus signifikant unterscheiden, ist es wichtig, ein umfassendes Verständnis zu erhalten. Voriges Nächstes

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